Mittwoch, 21. September 2011

Lothar Späth im stern: Reiche müssen mehr Rentenbeiträge zahlen - CDU-Politiker und Ex-McKinsey-Mann Henzler im Gespräch | Gruner+Jahr, stern | Presseportal.de




Hamburg (ots) - Der CDU-Politiker Lothar Späth und der frühere McKinsey-Chef in Deutschland, Herbert Henzler, fordern einen radikalen Umbau des Rentensystems: So müssten die Reichen deutlich mehr Geld in die Rentenkassen einzahlen, und die Beitragsbemessungsgrenzen sollten abgeschafft werden. "Wir sollten es so machen wie in der Schweiz, wo große Einkommen auch große Beiträge zur solidarischen Versicherung leisten", sagt Späth in der neuen, am Donnerstag erscheinenden Ausgabe des Hamburger Magazins stern.

Doch selbst, wenn die Einnahmen der Rentenkasse durch diese Maßnahmen stiegen, fürchten der CDU-Politiker und der Unternehmensberater, dass eine menschenwürdige Pflege in Zukunft unbezahlbar wird. "Wir schlagen deshalb eine neue Säule in der Altersicherung vor, und das ist die Zeit", so Herbert Henzler in dem stern-Gespräch. 

Wer lange lebt, solle einen Teil seiner geschenkten Lebenszeit wieder in die Gesellschaft reinvestieren. "Der pensionierte Lehrer kann Nachhilfe geben und diese Zeiteinheiten ansparen für später, wenn er Hilfe im Garten braucht", erklärt Lothar Späth das Modell. Für junge Menschen zwischen 16 und 25 Jahren for-dern Späth und Henzler eine soziales Dienstjahr. "Bislang war ein Pflichtjahr nur akzeptiert als Wehrdienst zur Verteidigung der äußeren Sicherheit. Aber die soziale Sicherheit ist nicht minder wichtig als die militärische. Deshalb muss das soziale Dienstjahr her." 

Späth und Henzler haben ihre Vorstellungen zur Reform des Rentensystems in einem gemeinsamen Buch niedergeschrieben ("Der Generationen-Pakt - Warum die Alten nicht das Problem, sondern die Lösung sind").

Donnerstag, 15. September 2011

Neuigkeiten zur Schloss Bensberg Classics 2011



Italienische Offenheit:
Der Lamborghini Miura Roadster.

Bensberg, 7. September 2011

In der Wertungsklasse „Unikate“ kommt ein Exponat nach Bensberg, das nicht nur den Liebhabern italienischer Vollblut-Sportwagen den Atem rauben wird: der Lamborghini Miura Roadster, die offene Version des erfolgreichen Miura Coupés.

Der Miura war von Anfang an eine Sensation. Als Ferrucio Lamborghini und Nuccio Bertone dieses spektakuläre Gefährt auf dem Genfer Autosalon 1966 vorstellten, sollte es nur als Show Car für Publicity sorgen und den Verkauf des 400 GT-Coupés beflügeln. Doch Fachwelt und Publikum waren auf Anhieb wie elektrisiert – und so ging dieses heute legendäre Coupé mit dem quer eingebauten 4-Liter-Zwölfzylinder tatsächlich in Serie.

Nur zwei Jahre nach der Premiere bauten Nuccio Bertone und sein Designchef Marcello Gandini für den Autosalon 1968 in Brüssel eine Roadster-Version des Miura, die sich in in vielen Details von dem Coupé unterschied: größere Lufteinlässe in den Türen, eine flachere und längere Heckpartie, eine veränderte Anordnung der Heckleuchten und einen niedrigen Überrollbügel. Dazu verstärkte die Carrozzeria Bertone noch das Chassis, um die durch das fehlende Dach höhere Verwindungssteifigkeit des Prototypen zu reduzieren. Dass für diesen Roadster weder Seitenfenster noch ein Stoff-Notdach vorgesehen war, machte die Studie noch exotischer. Es blieb bei diesem Einzelstück.

Der Miura Roadster ging später durch mehrere Hände in Japan, Frankreich und den USA, wo man ihn in jahrelanger Feinarbeit und mit dem Einsatz von mehr als 300.000 Dollar wieder in den Originalzustand zurückversetzte. Der heute in der Schweiz beheimatete Miura Roadster feierte 2008 in Pebble Beach erneut Premiere und errang Rang 2 in seiner Klasse – seitdem war er nur in der Villa d’Este und beim Concours in Kuwait zu bewundern.

Unikat aus Meisterhand:
Das Bugatti Typ 57 Gangloff-Cabriolet.

Bensberg, 7. September 2011


Bemerkenswert elegant, eines der wertvollsten Fahrzeuge der Welt – und am 18. September 2011 beim Concours d’Elégance in Bensberg: das Bugatti Typ 57 Gangloff-Cabriolet von 1934. Der offene Zweitürer mit Gangloff-Karosserie ist eine einzigartige Variante der Typ-57-Baureihe, die in den 1930er Jahren die Autoliebhaber begeisterte.

Der Bugatti Typ 57 wurde maßgeblich von Jean Bugatti, dem Sohn des Firmengründers Ettore Bugatti, entworfen. Zwar war Ettore Bugatti zweifellos einer der großen Techniker, Künstler und Unternehmer seiner Zeit, allerdings war es zumeist sein Sohn, der für neue, innovative Lösungen sorgte. Nicht selten kam es dabei zu Meinungsverschiedenheiten mit dem Vater – der nicht immer dem Fortschritt zugewandt war.

Jean Bugatti war auch derjenige, der für den Typ 57 zwei obenliegende Nockenwellen einführte, die von schrägverzahnten Stirnrädern hinter dem Zylinderblock gesteuert wurden. Der wunderbare 3,3-Liter-Reihenachtzylinder leistete in der Grundversion bei 5000/min 135 PS – dazu kamen die stärkeren und viel selteneren Kompressorversionen.

Der in Bensberg gezeigte Typ 57 wurde am 2. Mai 1934 an die l’agence Bugatti Créquy et Cornette in Lille ausgeliefert und war ursprünglich als viertürige „Galibier“-Limousine gebaut worden. Wie so oft bekam auch dieser Wagen später eine andere Karosserie – den Auftrag für ein zweitüriges Cabriolet erhielt die in Colmar ansässige Karosseriefirma Gangloff, die diesem Typ 57 noch vor dem Krieg die überaus elegante Form gab. In den 50er Jahren kam der Wagen in die USA und war unter anderem im Besitz von Milton Roth in Kalifornien. Dieses Gangloff-Cabriolet nahm 2003 am berühmten Concours in Pebble Beach teil.

Staraufgebot bei der Rallye Historique:
Weitere Prominente sagen Teilnahme zu.

Bensberg, 7. September 2011


Es ist bereits eine Tradition, dass bei der Rallye Historique der Schloss Bensberg Classics auch viel Prominenz aus Sport, Film und Wirtschaft in die Cockpits steigt. So auch in diesem Jahr: Nachdem bereits Herbert Knaup und Thomas Heinze ihre Teilnahme bestätigt hatten, gibt es weitere Zusagen zu vermelden: Am Samstag, den 17. September, werden auch die Schauspieler Christiane Paul und Erol Sander, Rennfahrerlegende Hans-Joachim Stuck und Tagesschau-Chefsprecher Jan Hofer an den Start gehen.

Hans-Joachim Stuck (Bild links)
Der deutsche Automobilrennfahrer startete in den 70ern in der Formel 1, gewann zweimal das 24-Stunden-Rennen von Le Mans und wurde Meister der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (DTM).

Christiane Paul
Der deutschen Schauspielerin gelang 1996 der Durchbruch mit Rollen in „Das Leben ist eine Baustelle" und Knockin’ on Heaven’s Door“. 1998 erhielt sie die Goldene Kamera als beste Nachwuchsdarstellerin.

Jan Hofer (Bild Mitte)
Neben seiner Präsenz als Chefsprecher ist Jan Hofer auch aus zahlreichen weiteren Produktionen im deutschen Fernsehen bekannt. Unter anderem ist er Gastgeber des Live-Talks „Riverboat oder der „NDR Talkshow.

Erol Sander (Bild rechts)
Der in Istanbul geborene Schauspieler wurde 1999 bekannt als der erste türkische Fernsehkommissar im deutschen TV. Es folgten weitere Hauptrollen in Filmen und Serien. Sein Hollywood-Debüt gab er in "Alexander" (2004).

Wenn Sie die prominenten Fahrer hautnah erleben wollen: Das Teilnehmerfeld der Rallye startet um 11:00 Uhr auf dem Innenhof des Grandhotel Hotel Bensberg – und kommt dort ab 17:00 Uhr auch wieder an. Natürlich können Sie das Feld auch an der Strecke erwarten: Den genauen Streckenverlauf finden Sie hier.

Aus der Tiefe des Raumes:
Günther Netzer kommt nach Bensberg.

Bensberg, 7. September 2011


Freuen Sie sich auf eine der größten Legenden des europäischen Fußballs: Günther Netzer kommt zur 3. Schloss Bensberg Classics – und wird das Event mit seiner automobilen Kennerschaft bereichern.

Günther Netzers Laufbahn ist außergewöhnlich: Als klassischer Spielmacher verzaubert Günther Netzer in den 60ern und 70ern mit seiner begnadeten Technik die Fans. Seine Pässe aus der vielzitierten „Tiefe des Raumes“ suchen ihresgleichen. Mit der deutschen Nationalelf wird er Europa- und Weltmeister, insgesamt bestreitet er 37 Länderspiele. Unvergesslich auch sein Einsatz beim DFB-Pokalfinale 1973 für Borussia Mönchengladbach: Günther Netzer wechselt sich selbst ein und schießt in der Verlängerung das entscheidende Tor.

Unangepasst, unkonventionell, extravagant – auch außerhalb des Fußballfelds pflegt Günther Netzers seinen ganz eigenen Stil, der vor allem bei Trainern und Funktionären nicht immer gut ankommt. 1971 eröffnet er in Mönchengladbach eine Diskothek, „Lovers Lane“, heute undenkbar für einen aktiven Fußballer. Er liebt schöne, schnelle Autos – seine bevorzugte Marke: Ferrari. Günther Netzer ist Ikone, Rebell, Ästhet, Lebemann ... die Liste der Titel, die ihm Fans und Medien verleihen, ließe sich beliebig lange fortsetzen.

Auch nach seiner aktiven Fußballkarriere bleibt es dabei: Alles, was Günther Netzer anfasst, wird zu Gold. Ob als Manager des Hamburger SV, als Medienunternehmer – oder als Sportkommentator: Zusammen mit Gerhard Delling ist er über 13 Jahre als Fußballkommentar für die ARD im Einsatz – und wird dafür mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet.

Hollywood in Bensberg:
Das Rometsch Beeskow Cabriolet kommt.

Bensberg, 12. August 2011


1950 präsentierte der Karossier Friedrich Rometsch auf der Berliner Automobilausstellung eine elegante Sonderkarosserie auf Käfer-Basis: das Rometsch Beeskow Cabriolet. Das bemerkenswert moderne Design mit lupenreiner Pontonform stammte von Johannes Beeskow, der in den Vorkriegsjahren für Erdmann & Rossi Sonderkarosserien unter anderem auf Horch- oder Mercedes-Basis entworfen hatte.

Beeskows Form schien zu gefallen: Trotz des mit 9.500 D-Mark hohen Verkaufspreises, der sogar den eines Porsche 356 übertraf, fand das mit 24,5 PS (später 30 PS) vergleichweise schwach motorisierte Cabriolet zahlreiche Käufer.
Auch Stars griffen zu: So chauffierten Audrey Hepburn oder Gregory Peck seinerzeit mit dem Exoten aus Berlin über Hollywoods Boulevards.

In Bensberg erleben Sie ein Modell aus der von 1954 bis 1957 gebauten Serie: Zu erkennen an der durchgehenden Frontscheibe – bei den ersten Modellen blickte der Fahrer noch durch eine geteilte Windschutzscheibe. Angetrieben wird dieser Rometsch von einem auf 38 PS erstarkten 1100er-Käfermotor mit zeitgenössischer Zweivergaseranlage.

Legende der Leidenschaft:
Der Intermeccanica Indra Spyder.

Bensberg, 12. August 2011


Mit dem Intermeccania Indra kommt eine besonders außergewöhnliche und wunderschöne Preziöse der Automobilgeschichte nach Bensberg. Entwickelt wurde der Sportwagen des italienischen Automobilherstellers in Zusammenarbeit mit dem Designer Franco Scaglione, Erich Bitter sorgte für den Vertrieb in Europa.

Intermeccanica wurde 1959 in Turin von Frank Reisner gegründet, heutiger Sitz des Unternehmens ist Vancouver. Von 1960 an entstanden Formel-Junior-Rennwagen, zwei Jahre später baute Reisner Straßensportwagen mit amerikanischen Motoren. Die Fahrzeuge entstanden teilweise in Zusammenarbeit mit Erich Bitter und Opel, die späten Intermeccanica-Modelle wurden zum Vorläufer des Bitter CD.

Der Indra verfügte über die Antriebstechnik des Diplomat V8. Wahrscheinlich wurden etwa 120 Indra-Modelle gebaut – genaue Zahlen gibt es nicht. Die Qualität war dürftig, das wusste auch der Erstbesitzer des in Bensberg gezeigten Indra, er ließ ihn nach der Auslieferung 1972 komplett zerlegen und mit einem aufwändigen Rostschutz versehen. Der Name hat übrigens nichts mit Fritz Indra, dem ehemaligen Chef der GM-Motorenentwicklung, zu tun – er wurde nach einem Schlager von Udo Jürgens ausgewählt: "Da sah ich sie, und empfand das Glück, denn ich sah Indra!"

Very important drivers:
Viel Prominenz in Bensberg.

Bensberg, 12. August 2011


Zahlreiche prominente Persönlichkeiten aus Kultur, Sport und Wirtschaft werden die Schloss Bensberg Classics 2011 bereichern. Am Samstag, den 17. September, erwartet die Gäste im Ballsaal des Grandhotel Schloss Bensberg die Vorpremiere der beeindruckenden Filmdokumentation über Jacky Ickx (Bild oben) – einen der erfolgreichsten Rennfahrer des 20. Jahrhunderts. Jacky Ickx und weitere berühmte Zeitzeugen werden persönlich anwesend sein.

Wie im vergangenen Jahr werden bei der Rallye Historique erneut viele Film- und TV-Schauspieler in die Cockpits steigen. Am 17. September mit dabei: Thomas Heinze und Herbert Knaup. Thomas Heinze wuchs in den USA auf und stand in zahlreichen großen Kino- und TV-Produktionen vor der Kamera, so zum Beispiel in "Allein unter Frauen", "Das Superweib" oder "Der große Bargarozy". Herbert Knaup spielte unter anderem in die "Die Sieger", "Lola rennt" oder "Das Leben der anderen" und wurde für seine Rollen mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.

The One-Million-Francs-Car:
Der Delahaye T145 GP kommt nach Bensberg.

Bensberg, 30. Juni 2011

Die Vorbereitung der 3. Schloss Bensberg Classic läuft auf Hochtouren. Auch die Besetzung des Teilnehmerfelds für den Concours d’Elégance nimmt klare Formen an. Eine besonders spektakuläre Nennung soll bereits jetzt vermeldet werden: Am 18. September kommt der legendäre Delahaye T145 GP nach Bensberg. Der 1937 gebaute und nach dem Zweiten Weltkrieg lange verschollene französische Rennwagen wird zum ersten Mal wieder in Europa gezeigt.

Rückblick in das Jahr 1937: Um die drohende Dominanz der deutschen Silberpfeile zu kontern, schreibt der französische Automobilverband ACF einen höchst ungewöhnlichen Wettbewerb unter den französischen Autoherstellern aus: Derjenige, der den schnellsten Rennwagen bauen würde, soll mit einer Prämie von einer Million Francs belohnt werden. Drei Hersteller sind Feuer und Flamme: Bugatti, SEFAC und Delahaye. Die Konstrukteure von Delahaye entwickeln einen offenen Rennwagen mit 4,5-Liter-V12-Motor und unterziehen ihn intensiven Tests. Schnell ist klar: Dieses Fahrzeug hat unglaubliches Potenzial, auf der Teststrecke erreicht er Geschwindigkeiten von bis zu 265 km/h. Das sogenannte One-Million-Francs-Rennen entscheidet schließlich der Rennfahrer René Dreyfus auf dem in den Farben der Tricolore lackierten Delahaye T145 GP.

1938 tritt René Dreyfus mit dem Delahaye beim Grand Prix in Pau unter anderem gegen die favorisierten Mercedes-Benz Silberpfeile an – und triumphiert auch hier. Eine Blamage für die Nationalsozialisten, die in den Jahren zuvor jede Anstrengung unternommen und keine Kosten gescheut hatten, um die restliche Motorsportwelt auf Jahrzehnte zu distanzieren. Dieser Sieg löst in Frankreich eine Euphoriewelle aus und sorgt für einen enormen Nachfrageschub für Delahaye-Modelle – der durch die deutsche Besetzung während des Zweiten Weltkriegs jäh beendet wird.

Um den One-Million-Francs-Delahaye vor den Deutschen zu schützen, wird er in Einzelteile zerlegt, die dann an unterschiedlichen Orten versteckt werden: Der Plan funktioniert – leider so gut, dass das Fahrzeug zunächst als verschollen gilt. Es braucht viele Jahrzehnte und einige glückliche Zufälle, bis der offene Rennwagen wieder komplett ist. Schließlich ist es der passionierte Automobil-Sammler Peter Mullin aus den USA, dem es gelingt, das Puzzle zusammenzusetzen und den Wagen komplett wiederaufzubauen.

Und so können wir uns am 18. September auf diese faszinierende Legende freuen: Der Delahaye T145 GP kommt nach Deutschland – und veredelt den Concours d’Elégance der 3. Schloss Bensberg Classics. Verpassen Sie ihn nicht – wer weiß, wann man ihn danach wieder in Europa bewundern darf.

Mit dem Swing der Sixties:
Erleben Sie den ersten Jaguar E-Type von 1961 beim Concours d’Elégance.

Bensberg, 30. Juni 2011


Nicht wenige sagen: Der Jaguar E-Type ist das schönste Auto der Welt. Selbst Enzo Ferrari ließ sich einst zu dieser Aussage hinreißen. Mit seiner aerodynamisch geformten, atemberaubenden Karosserie und der extrem langgezogenen Motorhaube wurde der britische Sportwagen schnell zu einem automobilen Mythos – gefahren von den coolen Stars der Swinging Sixties, wie zum Beispiel Brigitte Bardot, Tony Curtis oder Steve McQueen.

Noch heute ist der E-Type eine absolute Stilikone, 1996 wurde er sogar als drittes Auto überhaupt in die permanente Austellung des New Yorker Museum of Modern Art aufgenommen. Seine sensationelle Weltpremiere feierte er 1961 auf dem Genfer Salon. Vor 50 Jahren war der E-Type eine Revolution: Mit seinem aerodynamischen Design, der fortschrittlichen Technologie und einer Höchstgeschwindigkeit von 240 km/h versetzte er Fachwelt und Publikum damals in helle Begeisterung. Genau dieser allererste Jaguar E-Type wird am 18. September 2011 beim Concours d’Elégance der 3. Schloss Bensberg Classics seinen glamourösen Charme versprühen.

Der Genfer E-Type wird direkt aus Kalifornien vom berühmtesten Concours der Welt, Pebble Beach, nach Bensberg kommen. Sein Besitzer, der Schweizer Jaguar-Sammler Christian J. Jenny, hat das über Jahrzehnte unentdeckt gebliebene Premierenmodell Ende der 90er aus der Versenkung geholt und in rund 3.000 Arbeitsstunden restaurieren lassen. Und das nicht, um ihn wie einen wertvollen Schatz hinter Museumsmauern zu behüten: Wie alle Jaguar-Modelle von Christian J. Jenny ist auch der E-Type für den Straßenverkehr zugelassen – und jederzeit fahrbereit.

Startschuss!
Schloss Bensberg Classics auf der Techno Classica 2011.

Essen, 30. März 2011


Der offizielle Startschuss ist gefallen: Auf der Techno Classica 2011 in Essen präsentiert sich die Schloss Bensberg Classics den Fans und Liebhabern historischer Fahrzeuge. Mit bis zu 180.000 Besuchern, 1.150 Ausstellern aus 28 Ländern und 130.000 Quadratmeter Fläche ist die Techno Classica die weltweit größte Oldtimer-Messe der Welt.

Zwischen dem 30. März und dem 3. April informiert das Team der Schloss Bensberg Classics über alle Details zum Concours d'Elégance und zur Rallye Historique. Auch das Grandhotel Schloss Bensberg, der Veranstalter der Schloss Bensberg Classics 2011, und die Althoff Hotel & Gourmet Collection stellen sich dem Messepublikum vor.

Sie finden uns auf der Techno Classica in Halle 7 auf dem Stand von Volkswagen Classic. Wir stehen Ihnen gerne für alle Ihre Fragen zur Schloss Bensberg Classics 2011 persönlich zur Verfügung – und freuen uns auf Ihren Besuch.

Montag, 5. September 2011

Zukunftsforum Langes Leben: DER DEMOGRAFIEKONGRESS am 7. und 8. September in Berlin - Gesundheitsstadt Berlin



Berlin (ots) - Am 7. September 2011 beginnt in Berlin DER DEMOGRAFIEKONGRESS - Zukunftsforum Langes Leben. Über 600 Entscheider aus der Wohnungs-, Sozial- und Gesundheitswirtschaft diskutieren über erfolgreiche Geschäftsmodelle und Lösungen für den demografischen Wandel. Das Zukunftsforum ist ein in Deutschland einmaliges Format, das die führenden Köpfe dieser Branchen mit Vertretern der Politik, der Sozialversicherung und der Industrie zusammenführt.

DER DEMOGRAFIEKONGRESS wird von vier Bundesministerien unterstützt. Beteiligt sind die Ministerien für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, für Bildung und Forschung, für Gesundheit und das Ministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Ein Höhepunkt am 7. September um 14.00 Uhr wird die Grundsatzrede von Bundesminister Dr. Peter Ramsauer zum Thema "Wohnen im demografischen Wandel" sein.

Ebenfalls am 7. September ab 18.15 Uhr zeichnet die Initiative "Deutschland - Land des langen Lebens" herausragende Projekte aus. Prämiert werden technische, organisatorische und Infrastrukturkonzepte, die die Lebensqualität älterer Menschen verbessern. Besonders gewürdigt werden Initiativen und Unternehmen, die einen eigenen Beitrag zur Gesundheitswirtschaft leisten und Geschäftsmodelle, die nicht auf die Unterstützung durch den Staat oder die Sozialsysteme warten. Die Laudatio wird gehalten von Prof. Dr. Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D., und Prof. Dr. Ursula Lehr, Bundesministerin a.D.

Welche Ansprüche und Erwartungen haben ältere Menschen und Pflegebedürftige? 

Welche Herausforderungen ergeben sich daraus für die Sozial- und Pflegewirtschaft? 

Diese Fragen diskutiert der Journalist und langjährige Chefre-dakteur des ZDF Klaus Bresser zum Abschluss DES DEMOGRAFIEKONGRESSES am 8. September ab 14.15 Uhr mit seinen Gästen: Dr. Heiner Geißler, Bundesminister a.D. und Dr. Bernhard Vogel, Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz und Thüringen a.D.

Damit das lange Leben zu einer attraktiven Perspektive wird, müssen Wohnungen umgebaut und Städte und Gemeinden umgestaltet werden. 

Neue Angebote für persönliche und technische Dienstleistungen müssen bereitstehen. DER DEMOGRAFIEKONGRESS unterstützt einen branchenübergreifenden Ansatz und die Kooperation von Industrie, Wohnungswirtschaft, Pflegekassen und Sozialdiensten. 

Wichtig ist dabei die Einbindung der Politik, vor allem auf der Ebene des Bundes und der Kommunen. Die politischen Rahmenbedingungen für ein langes Leben werden mit Entscheidern aus den beteiligten vier Bundesministerien am 08. September ab 12.20 Uhr erörtert.

Das Programm DES DEMOGRAFIEKONGRESSES umfasst 20 Foren mit fast 100 Referenten aus Politik, Verbänden, Wirtschaft und Wissenschaft. Themen sind: "Wohnen und Mobilität mit technischen Assistenzsystemen", "Barrierefreies Bauen" "neue Geschäftsmodelle für wohnortnahe Dienstleistungen", "Chancen der Medizin" und "pflegerische Innovationen" sowie "ältere Menschen in der modernen Arbeitswelt". Der Kongress wird koordiniert vom Verein Gesundheitsstadt Berlin; Veranstalter ist die WISO S.E. Consulting GmbH. Initiator und Kongresspräsident ist der frühere Berliner Sozialsenator Ulf Fink.

Projektplattform im Netz

Über den Kongress hinaus weist die Projektplattform: 


die am 8. September um 13.30 Uhr vorgestellt und online geschaltet wird. 

In und um Berlin gibt es viele Projekte, die die Potentiale des demografischen Wandels aufzeigen. 

Sie reichen von neuen Wohnformen über Assistenzsysteme für Wohnen und Mobilität bis hin zu neuartigen Präventions- und Gesundheitsangeboten. 

Die Technische Universität Berlin (Lehrstuhl für Arbeitswissenschaft und Produktergonomie), Gesundheitsstadt Berlin und das Netzwerk Gesundheitswirtschaft / HealthCapital Berlin-Brandenburg haben diese Webseite gemeinsam entwickelt. Sie wollen die Aktivitäten bündeln und allen Interessierten die Möglichkeit geben, ihre Projekte kostenfrei vorzustellen.

Das Kongressprogramm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter:

Neue Horizonte für Sachsens "Wirtschaftslotsen" Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH (WFS) begeht ihr 20-jähriges Bestehen


Grünes Licht für Sachsens Wirtschaftsförderung: Der Geschäftsführer der dresden elektronik ingenieurtechnik gmbh, Lutz Pietzschmann (links), erklärt Sachsen Wirtschaftsminister Sven Morlok (Bildmitte) und dem WFS-Geschäftsführer Peter Nothnagel (rechts) führende Verkehrselektronik aus Sachsen

Dresden, 5. September 2011. Auf zu neuen Ufern: Sachsens Wirtschaftsförderer stellen sich den Herausforderungen der sich veränderten globalen Marktbedingungen. "Fortschreitende Globalisierung, zunehmender Wettbewerb um Fachkräfte und sich rasant ändernde wirtschaftliche Rahmenbedingungen im Weltmaßstab sind die Hauptfaktoren, die unsere Arbeit in den nächsten Jahren bestimmen werden", sagt Peter Nothnagel, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH (WFS), einer hundertprozentigen Tochter des Freistaates Sachsen.

Bei Gründung der WFS am 22.07.1991 galt es zunächst, „Sachsen auf die Landkarte zu setzen“, sächsische Unternehmen und ihre Produkte zur Markt- und Wettbewerbsreife zu bringen und die sächsische Wirtschaft durch Ansiedlung schlagkräftiger Firmen zu stärken. „Heute ist unser Geschäft viel differenzierter.

Die Zeiten der Großansiedlungen auf der grünen Wiese sind vorbei, die Märkte gesättigt und der Standortwettbewerb viel härter. Wir arbeiten sehr branchen- und marktspezifisch. Das heißt, wir überlegen sehr genau, welches Produkt für welchen Markt interessant ist, in welchen Branchen und Technologiebereichen Sachsens Stärken liegen.“, beschreibt Peter Nothnagel die veränderten Rahmenbedingungen für die Arbeit der WFS.

Heutzutage ist es wichtig, die Märkte und Technologien von morgen rechtzeitig zu bearbeiten und zu identifizieren. Bereits seit einigen Jahren hilft die WFS sächsischen Firmen, ihren Horizont zu erweitern und verstärkt ihre außenwirtschaftlichen Aktivitäten im Boomland China, aktuell kommen Indien und die Golfstaaten hinzu. Noch im November dieses Jahres startet eine Delegationsreise mit Unternehmen unter Leitung von Sachsens Wirtschaftsminister Sven Morlok nach Indien. Branchenschwerpunkte sind dabei Produktions- und Automatisierungstechnik.

20 Jahre Wirtschaftsförderung in Sachsen – eine Bilanz

Die Bilanz der WFS der letzten Jahre kann sich sehen lassen. Seit ihrer Gründung hat die Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH rund 430 Unternehmensansiedlungen (produzierende Unternehmen und produktionsnahe Dienstleister) begleitet, durch die mehr als 47.300 Arbeitsplätze entstanden sind. Diese Firmen haben im Freistaat Sachsen bisher über sieben Milliarden Euro investiert. Die neu geschaffenen Arbeitsplätze entstanden hauptsächlich in den Branchen Mikroelektronik/IKT, Mobilität (v. a. Automobilindustrie, Logistik), Maschinen- und Anlagenbau sowie Umwelttechnik/Energie.

"Diese Bilanz kann sich sehen lassen und wir sind froh, mit der WFS einen aktiven und kompetenten Lotsen für Sachsens Wirtschaft zu haben", erklärt Sachsens Wirtschaftsminister Sven Morlok. „Nur wenn alle an einem Strang ziehen, können Ansiedlungen gelingen. Investoren, Kommunen, Freistaat und Wirtschaftsförderer müssen sich einig sein, dann ist das ein unschlagbarer Standortvorteil. Die Netzwerker der WFS verstehen ihr Handwerk sehr gut. Weiter so!“

Seit 2001 hat die WFS für über 1.080 internationale Investorenanfragen 3.320 individuelle Standortangebote für alle Regionen Sachsens erstellt. Der zahlenmäßig überwiegende Anteil der Investitionsprojekte kommt dabei aus Deutschland.

Auch bei der Unterstützung sächsischer Unternehmen im Bereich Außenwirtschaft kann die WFS eine sehr gute Bilanz vorlegen.

Seit 1992 organisierte sie im Auftrag des sächsischen Wirtschaftsministeriums erfolgreich 231 Landesinformations- und Firmengemeinschaftsstände (sog. „Sachsen-live“-Stände) auf Leitmessen im In- und Ausland.

Dabei holte die WFS fast 2.800 vor allem kleine und mittlere Unternehmen aus dem Freistaat mit an Bord, um diese einerseits bei der Erschließung neuer Absatzmärkte zu unterstützen.

Ein anderes wichtiges Ziele war es, den Wirtschaftsstandort Sachsen zu präsentieren und für weitere Ansiedlungen zu werben.

Ein weiteres zentrales Instrument der Absatzförderung sind Delegations- und Unternehmerreisen im Auftrag der verschiedenen Ministerien und der Staatskanzlei in Zielmärkte weltweit.

Die WFS begleitete mehr als 2.800 Firmen auf 244 Wirtschaftsreisen – teilweise unter Leitung des Ministerpräsidenten sowie der Wirtschafts- und Umweltminister.

Seit 2009 schnürt die WFS zusätzlich branchen- und marktspezifische Projektpakete – Maßnahmenpakete, die über das gesamte Wirtschaftsjahr hinweg umgesetzt werden. Seither wurden in 11 Projektpaketen gemeinsam mit Partnern aus den MOE-Staaten 97 sächsische Firmen betreut.

Hinzu kommen über 16.000 weitere Unternehmen, die die WFS seit 1991 im Rahmen von Wirtschafts- und Technologieforen, Veranstaltungen zur Marktinformation / Absatzberatung oder beim Besuch ausländischer Wirtschaftsdelegationen in Sachsen betreut hat. "Damit konnten wir vielen heimischen Firmen gezielt Kooperationspartner vermitteln. Solche Netzwerkaktivitäten sind wichtig und die Erfahrung zeigt, dass sie oft zu erfolgreichen Exportgeschäften führen", so Peter Nothnagel.

Sächsische Erfolgsgeschichten

Spektakuläre Beispiele für die erfolgreiche Standortwerbung und die aktive Begleitung von Unternehmensansiedlungen durch die WFS sind natürlich die Autowerke von Porsche und BMW sowie das Europa-Hub von DHL in Leipzig. Allein hierbei wurden über 5.000 Arbeitsplätze neu geschaffen – die bei den jeweiligen Zulieferern gar nicht mitgerechnet.

Die Ansiedlung der Magnetto-Gruppe 2001 in Treuen schuf bis heute 260 Arbeitsplätze und war eines der eher „kurzfristigen“, sehr dynamischen Projekte in der Geschichte der WFS. Vom ersten Kontakt bis zur Standortentscheidung des Automobilzulieferers vergingen nur vier Monate. „Ein Faktor für die Standortentscheidung war die flexible, kompetente und unbürokratische Unterstützung durch die Stadt Treuen, den Vogtlandkreis und die WFS, die nach meiner Meinung in der Projektbearbeitung einen Schnelligkeitsrekord gebrochen haben. Magnetto fühlt sich in Sachsen von Anfang an gut aufgehoben“, erinnert sich Dieter Pfortner, Geschäftsführer der MAGNETTO AUTOMOTIVE DEUTSCHLAND GMBH gerne.

Zunehmend unterstützt die WFS auch in Sachsen ansässige Firmen beim Wachstum.

Ein Beispiel dafür ist die dresden elektronik ingenieurtechnik GmbH. Der Komplettanbieter für elektronische Systeme arbeitete seit seiner Gründung im Jahr 1990 an einem Standort in Dresden-Striesen. 18 Jahre später wurde es dort zu eng.

Die Grundsteinlegung für das neue 3.000 qm große Firmengebäude in Dresden-Reick fand 2008 statt. „Während unserer Suche nach einem entwicklungsfähigen Standort in Dresden stand die WFS uns beratend zur Seite und half uns bei der Kontaktaufnahme mit der Sächsischen Aufbaubank und den Behörden.“, beschreibt Lutz Pietschmann, Geschäftsführer von dresden elektronik die Zusammenarbeit mit der WFS.

Der Sensortechnik-Spezialist ADZ NAGANO aus Ottendorf-Okrilla weiß besonders die außenwirtschaftliche Kompetenz der WFS zu schätzen.

Durch Teilnahme z. B. an der Delegationsreise sächsischer Unternehmen 2009 in die Russische Föderation (mit Schwerpunkt Tatarstan) unter Leitung von Sachsens Wirtschaftsminister Sven Morlok strebte ADZ NAGANO eine Partnerschaft mit der Kazaner Firma OAO „Kazanskyj Zavod Elektropribor“ an.

„Das im März 2011 anlässlich des ebenfalls von der WFS organisierten ’Russland-Forums’ unterzeichnete Memorandum of Understanding zum beabsichtigten Joint Venture zwischen uns und unserem tatarischen Partner sieht vor, auf der Basis der NAGANO KEIKI-Technologie Sensorelemente am Standort Kazan herzustellen.

Damit erschließen wir uns neue, umfangreiche Marktchancen.“, erklärt ADZ NAGANO-Geschäftsführer Wolfgang Dürfeld und betont „Wir setzen weiterhin auf eine Zusammenarbeit mit der WFS.“

FOTOS UND WEITERE DOKUMENTE:




Deutscher Bundesminister Dr. Philipp Rösler beim "Tag des Handwerks"

Sonntag, 4. September 2011

Engagement55plus - PHINEO

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Donnerstag, 1. September 2011

Startseite Leben mit Parkinson

Startseite Leben mit Parkinson

DasErste.de - ARD Morgenmagazin am 1. September 2011

 


Das Erste,  Die Themen des ARD-Morgenmagazin am 01.09.2011, 05.30 - 09.00 Uhr

Mit Anne Gesthuysen und Sven Lorig

Das Erste
Fehler in der Außenpolitik

Verteidigungsminister Thomas de Maizière zu Gast bei Werner Sonne.

Euro-Krisenmanager

Klaus Regling, Chef des Euro-Rettungsschirms, wünscht sich von den Deutschen mehr Optimismus.

Altersarmut

Viele Deutsche müssen sich auf eine kleine Rente einstellen.

Kunstfälscherprozess in Köln

Vier mutmaßliche Kunstbetrüger sollen jahrelang gefälschte Gemälde in den Kunstmarkt eingeschleust haben.

MoMa Reporter: Reportage aus Libyen

Wie feiern die Libyer nach dem Sturz Gaddafis das Ende des Ramadan?

Hagelschäden an der Mosel

Schwere Unwetter haben große Teile der Weinernte zerstört.

Service: Rechte von Mini- oder Midijobbern

Gast: Wolfgang Büser, Rechtsexperte.

Leichtathletik WM In Südkorea

Gast im Studio ist der ehemalige Zehnkämpfer Frank Busemann.

Redaktion: Martin Hövel und Hanno Frings

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Debatte über Mitwirkung des Deutschen Bundestags: Schäuble warnt vor Gef...