Donnerstag, 15. September 2011

Neuigkeiten zur Schloss Bensberg Classics 2011



Italienische Offenheit:
Der Lamborghini Miura Roadster.

Bensberg, 7. September 2011

In der Wertungsklasse „Unikate“ kommt ein Exponat nach Bensberg, das nicht nur den Liebhabern italienischer Vollblut-Sportwagen den Atem rauben wird: der Lamborghini Miura Roadster, die offene Version des erfolgreichen Miura Coupés.

Der Miura war von Anfang an eine Sensation. Als Ferrucio Lamborghini und Nuccio Bertone dieses spektakuläre Gefährt auf dem Genfer Autosalon 1966 vorstellten, sollte es nur als Show Car für Publicity sorgen und den Verkauf des 400 GT-Coupés beflügeln. Doch Fachwelt und Publikum waren auf Anhieb wie elektrisiert – und so ging dieses heute legendäre Coupé mit dem quer eingebauten 4-Liter-Zwölfzylinder tatsächlich in Serie.

Nur zwei Jahre nach der Premiere bauten Nuccio Bertone und sein Designchef Marcello Gandini für den Autosalon 1968 in Brüssel eine Roadster-Version des Miura, die sich in in vielen Details von dem Coupé unterschied: größere Lufteinlässe in den Türen, eine flachere und längere Heckpartie, eine veränderte Anordnung der Heckleuchten und einen niedrigen Überrollbügel. Dazu verstärkte die Carrozzeria Bertone noch das Chassis, um die durch das fehlende Dach höhere Verwindungssteifigkeit des Prototypen zu reduzieren. Dass für diesen Roadster weder Seitenfenster noch ein Stoff-Notdach vorgesehen war, machte die Studie noch exotischer. Es blieb bei diesem Einzelstück.

Der Miura Roadster ging später durch mehrere Hände in Japan, Frankreich und den USA, wo man ihn in jahrelanger Feinarbeit und mit dem Einsatz von mehr als 300.000 Dollar wieder in den Originalzustand zurückversetzte. Der heute in der Schweiz beheimatete Miura Roadster feierte 2008 in Pebble Beach erneut Premiere und errang Rang 2 in seiner Klasse – seitdem war er nur in der Villa d’Este und beim Concours in Kuwait zu bewundern.

Unikat aus Meisterhand:
Das Bugatti Typ 57 Gangloff-Cabriolet.

Bensberg, 7. September 2011


Bemerkenswert elegant, eines der wertvollsten Fahrzeuge der Welt – und am 18. September 2011 beim Concours d’Elégance in Bensberg: das Bugatti Typ 57 Gangloff-Cabriolet von 1934. Der offene Zweitürer mit Gangloff-Karosserie ist eine einzigartige Variante der Typ-57-Baureihe, die in den 1930er Jahren die Autoliebhaber begeisterte.

Der Bugatti Typ 57 wurde maßgeblich von Jean Bugatti, dem Sohn des Firmengründers Ettore Bugatti, entworfen. Zwar war Ettore Bugatti zweifellos einer der großen Techniker, Künstler und Unternehmer seiner Zeit, allerdings war es zumeist sein Sohn, der für neue, innovative Lösungen sorgte. Nicht selten kam es dabei zu Meinungsverschiedenheiten mit dem Vater – der nicht immer dem Fortschritt zugewandt war.

Jean Bugatti war auch derjenige, der für den Typ 57 zwei obenliegende Nockenwellen einführte, die von schrägverzahnten Stirnrädern hinter dem Zylinderblock gesteuert wurden. Der wunderbare 3,3-Liter-Reihenachtzylinder leistete in der Grundversion bei 5000/min 135 PS – dazu kamen die stärkeren und viel selteneren Kompressorversionen.

Der in Bensberg gezeigte Typ 57 wurde am 2. Mai 1934 an die l’agence Bugatti Créquy et Cornette in Lille ausgeliefert und war ursprünglich als viertürige „Galibier“-Limousine gebaut worden. Wie so oft bekam auch dieser Wagen später eine andere Karosserie – den Auftrag für ein zweitüriges Cabriolet erhielt die in Colmar ansässige Karosseriefirma Gangloff, die diesem Typ 57 noch vor dem Krieg die überaus elegante Form gab. In den 50er Jahren kam der Wagen in die USA und war unter anderem im Besitz von Milton Roth in Kalifornien. Dieses Gangloff-Cabriolet nahm 2003 am berühmten Concours in Pebble Beach teil.

Staraufgebot bei der Rallye Historique:
Weitere Prominente sagen Teilnahme zu.

Bensberg, 7. September 2011


Es ist bereits eine Tradition, dass bei der Rallye Historique der Schloss Bensberg Classics auch viel Prominenz aus Sport, Film und Wirtschaft in die Cockpits steigt. So auch in diesem Jahr: Nachdem bereits Herbert Knaup und Thomas Heinze ihre Teilnahme bestätigt hatten, gibt es weitere Zusagen zu vermelden: Am Samstag, den 17. September, werden auch die Schauspieler Christiane Paul und Erol Sander, Rennfahrerlegende Hans-Joachim Stuck und Tagesschau-Chefsprecher Jan Hofer an den Start gehen.

Hans-Joachim Stuck (Bild links)
Der deutsche Automobilrennfahrer startete in den 70ern in der Formel 1, gewann zweimal das 24-Stunden-Rennen von Le Mans und wurde Meister der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (DTM).

Christiane Paul
Der deutschen Schauspielerin gelang 1996 der Durchbruch mit Rollen in „Das Leben ist eine Baustelle" und Knockin’ on Heaven’s Door“. 1998 erhielt sie die Goldene Kamera als beste Nachwuchsdarstellerin.

Jan Hofer (Bild Mitte)
Neben seiner Präsenz als Chefsprecher ist Jan Hofer auch aus zahlreichen weiteren Produktionen im deutschen Fernsehen bekannt. Unter anderem ist er Gastgeber des Live-Talks „Riverboat oder der „NDR Talkshow.

Erol Sander (Bild rechts)
Der in Istanbul geborene Schauspieler wurde 1999 bekannt als der erste türkische Fernsehkommissar im deutschen TV. Es folgten weitere Hauptrollen in Filmen und Serien. Sein Hollywood-Debüt gab er in "Alexander" (2004).

Wenn Sie die prominenten Fahrer hautnah erleben wollen: Das Teilnehmerfeld der Rallye startet um 11:00 Uhr auf dem Innenhof des Grandhotel Hotel Bensberg – und kommt dort ab 17:00 Uhr auch wieder an. Natürlich können Sie das Feld auch an der Strecke erwarten: Den genauen Streckenverlauf finden Sie hier.

Aus der Tiefe des Raumes:
Günther Netzer kommt nach Bensberg.

Bensberg, 7. September 2011


Freuen Sie sich auf eine der größten Legenden des europäischen Fußballs: Günther Netzer kommt zur 3. Schloss Bensberg Classics – und wird das Event mit seiner automobilen Kennerschaft bereichern.

Günther Netzers Laufbahn ist außergewöhnlich: Als klassischer Spielmacher verzaubert Günther Netzer in den 60ern und 70ern mit seiner begnadeten Technik die Fans. Seine Pässe aus der vielzitierten „Tiefe des Raumes“ suchen ihresgleichen. Mit der deutschen Nationalelf wird er Europa- und Weltmeister, insgesamt bestreitet er 37 Länderspiele. Unvergesslich auch sein Einsatz beim DFB-Pokalfinale 1973 für Borussia Mönchengladbach: Günther Netzer wechselt sich selbst ein und schießt in der Verlängerung das entscheidende Tor.

Unangepasst, unkonventionell, extravagant – auch außerhalb des Fußballfelds pflegt Günther Netzers seinen ganz eigenen Stil, der vor allem bei Trainern und Funktionären nicht immer gut ankommt. 1971 eröffnet er in Mönchengladbach eine Diskothek, „Lovers Lane“, heute undenkbar für einen aktiven Fußballer. Er liebt schöne, schnelle Autos – seine bevorzugte Marke: Ferrari. Günther Netzer ist Ikone, Rebell, Ästhet, Lebemann ... die Liste der Titel, die ihm Fans und Medien verleihen, ließe sich beliebig lange fortsetzen.

Auch nach seiner aktiven Fußballkarriere bleibt es dabei: Alles, was Günther Netzer anfasst, wird zu Gold. Ob als Manager des Hamburger SV, als Medienunternehmer – oder als Sportkommentator: Zusammen mit Gerhard Delling ist er über 13 Jahre als Fußballkommentar für die ARD im Einsatz – und wird dafür mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet.

Hollywood in Bensberg:
Das Rometsch Beeskow Cabriolet kommt.

Bensberg, 12. August 2011


1950 präsentierte der Karossier Friedrich Rometsch auf der Berliner Automobilausstellung eine elegante Sonderkarosserie auf Käfer-Basis: das Rometsch Beeskow Cabriolet. Das bemerkenswert moderne Design mit lupenreiner Pontonform stammte von Johannes Beeskow, der in den Vorkriegsjahren für Erdmann & Rossi Sonderkarosserien unter anderem auf Horch- oder Mercedes-Basis entworfen hatte.

Beeskows Form schien zu gefallen: Trotz des mit 9.500 D-Mark hohen Verkaufspreises, der sogar den eines Porsche 356 übertraf, fand das mit 24,5 PS (später 30 PS) vergleichweise schwach motorisierte Cabriolet zahlreiche Käufer.
Auch Stars griffen zu: So chauffierten Audrey Hepburn oder Gregory Peck seinerzeit mit dem Exoten aus Berlin über Hollywoods Boulevards.

In Bensberg erleben Sie ein Modell aus der von 1954 bis 1957 gebauten Serie: Zu erkennen an der durchgehenden Frontscheibe – bei den ersten Modellen blickte der Fahrer noch durch eine geteilte Windschutzscheibe. Angetrieben wird dieser Rometsch von einem auf 38 PS erstarkten 1100er-Käfermotor mit zeitgenössischer Zweivergaseranlage.

Legende der Leidenschaft:
Der Intermeccanica Indra Spyder.

Bensberg, 12. August 2011


Mit dem Intermeccania Indra kommt eine besonders außergewöhnliche und wunderschöne Preziöse der Automobilgeschichte nach Bensberg. Entwickelt wurde der Sportwagen des italienischen Automobilherstellers in Zusammenarbeit mit dem Designer Franco Scaglione, Erich Bitter sorgte für den Vertrieb in Europa.

Intermeccanica wurde 1959 in Turin von Frank Reisner gegründet, heutiger Sitz des Unternehmens ist Vancouver. Von 1960 an entstanden Formel-Junior-Rennwagen, zwei Jahre später baute Reisner Straßensportwagen mit amerikanischen Motoren. Die Fahrzeuge entstanden teilweise in Zusammenarbeit mit Erich Bitter und Opel, die späten Intermeccanica-Modelle wurden zum Vorläufer des Bitter CD.

Der Indra verfügte über die Antriebstechnik des Diplomat V8. Wahrscheinlich wurden etwa 120 Indra-Modelle gebaut – genaue Zahlen gibt es nicht. Die Qualität war dürftig, das wusste auch der Erstbesitzer des in Bensberg gezeigten Indra, er ließ ihn nach der Auslieferung 1972 komplett zerlegen und mit einem aufwändigen Rostschutz versehen. Der Name hat übrigens nichts mit Fritz Indra, dem ehemaligen Chef der GM-Motorenentwicklung, zu tun – er wurde nach einem Schlager von Udo Jürgens ausgewählt: "Da sah ich sie, und empfand das Glück, denn ich sah Indra!"

Very important drivers:
Viel Prominenz in Bensberg.

Bensberg, 12. August 2011


Zahlreiche prominente Persönlichkeiten aus Kultur, Sport und Wirtschaft werden die Schloss Bensberg Classics 2011 bereichern. Am Samstag, den 17. September, erwartet die Gäste im Ballsaal des Grandhotel Schloss Bensberg die Vorpremiere der beeindruckenden Filmdokumentation über Jacky Ickx (Bild oben) – einen der erfolgreichsten Rennfahrer des 20. Jahrhunderts. Jacky Ickx und weitere berühmte Zeitzeugen werden persönlich anwesend sein.

Wie im vergangenen Jahr werden bei der Rallye Historique erneut viele Film- und TV-Schauspieler in die Cockpits steigen. Am 17. September mit dabei: Thomas Heinze und Herbert Knaup. Thomas Heinze wuchs in den USA auf und stand in zahlreichen großen Kino- und TV-Produktionen vor der Kamera, so zum Beispiel in "Allein unter Frauen", "Das Superweib" oder "Der große Bargarozy". Herbert Knaup spielte unter anderem in die "Die Sieger", "Lola rennt" oder "Das Leben der anderen" und wurde für seine Rollen mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.

The One-Million-Francs-Car:
Der Delahaye T145 GP kommt nach Bensberg.

Bensberg, 30. Juni 2011

Die Vorbereitung der 3. Schloss Bensberg Classic läuft auf Hochtouren. Auch die Besetzung des Teilnehmerfelds für den Concours d’Elégance nimmt klare Formen an. Eine besonders spektakuläre Nennung soll bereits jetzt vermeldet werden: Am 18. September kommt der legendäre Delahaye T145 GP nach Bensberg. Der 1937 gebaute und nach dem Zweiten Weltkrieg lange verschollene französische Rennwagen wird zum ersten Mal wieder in Europa gezeigt.

Rückblick in das Jahr 1937: Um die drohende Dominanz der deutschen Silberpfeile zu kontern, schreibt der französische Automobilverband ACF einen höchst ungewöhnlichen Wettbewerb unter den französischen Autoherstellern aus: Derjenige, der den schnellsten Rennwagen bauen würde, soll mit einer Prämie von einer Million Francs belohnt werden. Drei Hersteller sind Feuer und Flamme: Bugatti, SEFAC und Delahaye. Die Konstrukteure von Delahaye entwickeln einen offenen Rennwagen mit 4,5-Liter-V12-Motor und unterziehen ihn intensiven Tests. Schnell ist klar: Dieses Fahrzeug hat unglaubliches Potenzial, auf der Teststrecke erreicht er Geschwindigkeiten von bis zu 265 km/h. Das sogenannte One-Million-Francs-Rennen entscheidet schließlich der Rennfahrer René Dreyfus auf dem in den Farben der Tricolore lackierten Delahaye T145 GP.

1938 tritt René Dreyfus mit dem Delahaye beim Grand Prix in Pau unter anderem gegen die favorisierten Mercedes-Benz Silberpfeile an – und triumphiert auch hier. Eine Blamage für die Nationalsozialisten, die in den Jahren zuvor jede Anstrengung unternommen und keine Kosten gescheut hatten, um die restliche Motorsportwelt auf Jahrzehnte zu distanzieren. Dieser Sieg löst in Frankreich eine Euphoriewelle aus und sorgt für einen enormen Nachfrageschub für Delahaye-Modelle – der durch die deutsche Besetzung während des Zweiten Weltkriegs jäh beendet wird.

Um den One-Million-Francs-Delahaye vor den Deutschen zu schützen, wird er in Einzelteile zerlegt, die dann an unterschiedlichen Orten versteckt werden: Der Plan funktioniert – leider so gut, dass das Fahrzeug zunächst als verschollen gilt. Es braucht viele Jahrzehnte und einige glückliche Zufälle, bis der offene Rennwagen wieder komplett ist. Schließlich ist es der passionierte Automobil-Sammler Peter Mullin aus den USA, dem es gelingt, das Puzzle zusammenzusetzen und den Wagen komplett wiederaufzubauen.

Und so können wir uns am 18. September auf diese faszinierende Legende freuen: Der Delahaye T145 GP kommt nach Deutschland – und veredelt den Concours d’Elégance der 3. Schloss Bensberg Classics. Verpassen Sie ihn nicht – wer weiß, wann man ihn danach wieder in Europa bewundern darf.

Mit dem Swing der Sixties:
Erleben Sie den ersten Jaguar E-Type von 1961 beim Concours d’Elégance.

Bensberg, 30. Juni 2011


Nicht wenige sagen: Der Jaguar E-Type ist das schönste Auto der Welt. Selbst Enzo Ferrari ließ sich einst zu dieser Aussage hinreißen. Mit seiner aerodynamisch geformten, atemberaubenden Karosserie und der extrem langgezogenen Motorhaube wurde der britische Sportwagen schnell zu einem automobilen Mythos – gefahren von den coolen Stars der Swinging Sixties, wie zum Beispiel Brigitte Bardot, Tony Curtis oder Steve McQueen.

Noch heute ist der E-Type eine absolute Stilikone, 1996 wurde er sogar als drittes Auto überhaupt in die permanente Austellung des New Yorker Museum of Modern Art aufgenommen. Seine sensationelle Weltpremiere feierte er 1961 auf dem Genfer Salon. Vor 50 Jahren war der E-Type eine Revolution: Mit seinem aerodynamischen Design, der fortschrittlichen Technologie und einer Höchstgeschwindigkeit von 240 km/h versetzte er Fachwelt und Publikum damals in helle Begeisterung. Genau dieser allererste Jaguar E-Type wird am 18. September 2011 beim Concours d’Elégance der 3. Schloss Bensberg Classics seinen glamourösen Charme versprühen.

Der Genfer E-Type wird direkt aus Kalifornien vom berühmtesten Concours der Welt, Pebble Beach, nach Bensberg kommen. Sein Besitzer, der Schweizer Jaguar-Sammler Christian J. Jenny, hat das über Jahrzehnte unentdeckt gebliebene Premierenmodell Ende der 90er aus der Versenkung geholt und in rund 3.000 Arbeitsstunden restaurieren lassen. Und das nicht, um ihn wie einen wertvollen Schatz hinter Museumsmauern zu behüten: Wie alle Jaguar-Modelle von Christian J. Jenny ist auch der E-Type für den Straßenverkehr zugelassen – und jederzeit fahrbereit.

Startschuss!
Schloss Bensberg Classics auf der Techno Classica 2011.

Essen, 30. März 2011


Der offizielle Startschuss ist gefallen: Auf der Techno Classica 2011 in Essen präsentiert sich die Schloss Bensberg Classics den Fans und Liebhabern historischer Fahrzeuge. Mit bis zu 180.000 Besuchern, 1.150 Ausstellern aus 28 Ländern und 130.000 Quadratmeter Fläche ist die Techno Classica die weltweit größte Oldtimer-Messe der Welt.

Zwischen dem 30. März und dem 3. April informiert das Team der Schloss Bensberg Classics über alle Details zum Concours d'Elégance und zur Rallye Historique. Auch das Grandhotel Schloss Bensberg, der Veranstalter der Schloss Bensberg Classics 2011, und die Althoff Hotel & Gourmet Collection stellen sich dem Messepublikum vor.

Sie finden uns auf der Techno Classica in Halle 7 auf dem Stand von Volkswagen Classic. Wir stehen Ihnen gerne für alle Ihre Fragen zur Schloss Bensberg Classics 2011 persönlich zur Verfügung – und freuen uns auf Ihren Besuch.

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